Achtsamkeit für Kinder

Geschrieben am 5. Februar 2009 von Mario Clavadetscher

Liebe Wing Chun- und Kampfkunst- Freunde

Aus persönlichem Interesse über Meditation und Achtsamkeit google ich immer mal wieder mit den entsprechenden Stichworten unter google.news.

Dabei habe ich kürzlich einen Artikel über Achtsamkeit bei Kindern in der Schule gefunden, den ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Bitte sehr:

http://www.focus.de/schule/lernen/forschung/tid-13253/achtsamkeit-lernst-du-nur-oder-lebst-du-schon_aid_362738.html

Am Ende des Artikels finden sich auch Buchtipps, die den Eltern und Lehrern unter Euch bei Interesse vielleicht wertvolle Anregungen geben können.

Ich persönlich finde die Bücher “Meditation für Anfänger” von Jack Kornfield oder “Die Praxis der Achtsamkeit: Eine Einführung in die Vipassana-Meditation” von Mahathera H. Gunaratana  ebenfalls sehr hilfreich, wenn Erwachsene in die Thematik einsteigen wollen.

Ich wünsche Euch eine gute Woche!

Sportliche Grüsse
Mario Clavadetscher, Wing Chun-Schule Chur

Wing Chun und die Philosophien

Geschrieben am 29. Januar 2009 von Mario Clavadetscher

Liebe Wing Chun- und Kampfkunst- Freunde

Kampfkunst kann man nicht nur als reinen “Sport” betreiben, sondern auch viel daraus für’s Leben lernen. Neben der sicher wichtigen körperlichen Komponente, dank welcher man den Körper mit seinen Reaktionen besser kennenlernt, gibt es auch die “geistige” Komponente, welche in den Kampfkünsten meistens von den asiatischen Philosophien her beeinflusst ist.

So sind dann auch im Wing Chun hauptsächlich drei Philosophien vereint, welche auf den Kampfstil eingewirkt haben. Es sind dies der Buddhismus, der Taoismus und der Konfuzianismus. Wenn man so will, wird das Training also zu einer praktischen Lebensschule.

Im Folgenden möchte ich ganz grob auflisten, wie die Einflüsse in etwa aussehen:

 

 

Wir sprechen hier bewusst von Philosophien und nicht von Religionen. Die Kampfkünste sollen jedem Schüler den Raum lassen, sich das herauszuholen, was ihn anspricht. Sogar Siddhartha Gautama, welcher auf der Suche, sich und die Menschen vom Leiden zu befreien zum Buddha (=der Erwachte) wurde, soll von seinen Schülern immer verlangt haben, dass sie nichts glauben sollen, was sie nicht selber geprüft oder erfahren hätten. Er hat da auf seine Lehre bezogen keine Ausnahme gemacht.

In den nächsten Newslettern möchte ich im Rahmen meiner bescheidenen Kenntnisse vielleicht noch etwas mehr auf den Buddhismus eingehen.

Bis dahin wünsche ich Euch viel Spass im Training.

Mit besten Grüssen

Wing Chun Schule Chur

Mario Clavadetscher

Weinachtszeit

Geschrieben am 24. Dezember 2008 von Mario Clavadetscher

Liebe Wing Chun- und Kampfkunst-Freunde

Am 11.12.2008 wollen wir nach dem Training noch zusammen etwas trinken gehen um uns etwas auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Mit dem Training beginnen wir daher schon um 1930 Uhr. Wer es nicht ins Training schafft, findet uns ab 2115 Uhr im Restaurant Lacuna.
Ehemalige und Interessierte sind im Training und auch danach ebenfalls herzlich willkommen!

Weiterer Trainingsbetrieb

Letztes Training vor den Ferien: 18.12.2008
Erstes Training nach den Ferien: 5.01.2009

Wir wünschen Euch allen jetzt schon ganz tolle Festtage!

Mit besten Grüssen
Wing Chun Schule Chur
Mario Clavadetscher

Wing Chun und seine Vielseitigkeit

Geschrieben am 19. September 2008 von Mario Clavadetscher

Liebe Wing Chun- und Kampfkunst-Freunde

Wing Chun ist eine alte und sehr vielseitige chinesische Kampfkunst (Kung Fu), welche aber nicht nur zahlreiche effiziente und praktisch anwendbare Techniken beinhaltet, sondern auch von verschiedenen asiatischen Philosophien geprägt worden ist. Stark beeinflusst wurde Wing Chun vom Buddhismus, Taoismus, aber auch vom Konfuzianismus.
Folglich ist Wing Chun, je nachdem, wie man es betrachten möchte, nicht nur ein reines Selbstverteidigungssystem, sondern auch eine Lebensschule, welche dank den Chi Gong-Techniken auch viel für die körperliche und geistige Gesundheit beitragen kann.
In den nächsten Newslettern möchte ich ein wenig mehr auf die oben genannten Philosophien eingehen. Weiterlesen…

Umgang mit “gefährlichen” Hunden

Geschrieben am 22. August 2008 von Mario Clavadetscher

Liebe Wing Chun- und Kampfkunst-Freunde

Wir hoffen, dass Ihr tolle Sommerferien hattet und natürlich, dass uns das sommerliche Wetter noch lange erhalten bleibt.

Unser heutiges Thema wurde von einem unserer Schüler gewünscht. Es geht um den Umgang mit gefährlichen Hunden. Die erschreckenden Zeitungsberichte über sogenannte Kampfhunde machen vermutlich umso mehr Angst, wenn man eh schon kein Hundefreund ist.

Ich möchte hier aber generell mal eine Lanze für diese Hunde brechen. Von Natur aus ist kein Hund schlecht oder aggressiv, sondern er wird so gemacht (falsche Erziehung) oder verändert sich, weil er krank ist. Dabei gilt natürlich immer, dass der Hund ein Tier ist und bleibt… und somit auch seine Triebe und Instinkte in sich hat. Hier macht es dann natürlich schon einen Unterschied, ob mich ein Dackel oder ein Bullterrier angreifen möchte. Weiterlesen…

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